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Nicht immer nur Kritisieren: Vorschlag für ein Wohnen als Soziale Infrastruktur

Nicht immer nur Kritisieren: Vorschlag für ein Wohnen als Soziale Infrastruktur

One thought on “Nicht immer nur Kritisieren: Vorschlag für ein Wohnen als Soziale Infrastruktur

  1. Die Lösung ist ganz einfach und lautet:

    Jeder Mensch besitzt einen unveräusserlichen Teil an Grundbesitz den er vermieten aber nicht verkaufen darf – und der Ihm (sofern er Ihn nicht selber nutzen kann oder will) ein Recht auf Anteile am (durch die Fläche) erzielten Gewinn sichert…

    Die Größe des Grunds ist dynamisch – es gilt die Anzahl der Fruchbaren Flächen, Wasserflächen,Rohstoffvorkommen, Nutzfläche, etc… durch die Anzahl der Menschen zu teilen…
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    Die Idee das Menschen eine Fläche gehören kann – stammt von den Römern… laut Tacticus kannten viele Europäische Stammesgesellschaften nicht mal ein Wort für “Lehen”, – was bedeutet das Ihnen der Gedanke fremd war…

    Es wird echt mal Zeit sowas zu ändern – wir hatten nie soviel Überfluss, nie soviel Wissen, nie das Internet, nie die Möglichkeit soviele Dinge herzustellen und von A nach B zu transportieren, nie soviele Daten über Flächen, Menschen, Bedarf, etc… – und es warten Aufgaben…. wir müssen die ganze Erde von Müll befreien, alle Zäune abreissen, Bildung, Kultur, Forschung antreiben, Lebensräume schaffen, Arten Retten, die Nahrungsmittelversorung gegen Klimaveränderungen absichern, etc…

    Wir haben einfach keine Zeit uns mit so einem “Mist” wie Gewinnmaximierung um jeden Preis, Herrschaftsansprüchen, Zerstörung der eigenen Umwelt (Lebensgrundlage) zu beschäftigen…
    Das sind alles Dinge die sich ganz einfach Lösen lassen… – schwierig wirds erst wenn wir die Nanoplatikpartikel aus den Meeren fischen wollen….

    – Das gute An der Umweltzerstörung heute: Sie sichert die Arbeitsplätze der Zukunft 😉

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