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Nach den Hausdurchsuchungen: Bericht und Bilder Soli-Demo in #Magdeburg

Am Abend des 24. Mai fand in Magdeburg eine Demonstration unter dem Motto: Linke Politik verteidigen! Fünf Finger sind eine Faust! statt. Grund für die Demonstration waren die Durchsuchungen am 22. Mai in BerlinMagdeburg und Stuttgart wegen “Bildung einer kriminellen Vereinigung”.

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Wir haben uns um 18.00 Uhr vor dem Infoladen versammelt um dann lautstark und kämpferisch mit ca. 100 Menschen durch Stadtfeld zu demonstrieren. Unsere solidarischen Grüßen gehen raus an die anderen Städte, die ebenfalls dem Angriff des Bundesgerichtshofes ausgesetzt sind und an allen jenen, die der staatlichen Repression unser Zeichen der Solidarität auf die Straße tragen. Wir fordern die Freiheit von Oliver, der auf Grund der Razzien nun in die JVA Berlin Tegel eingesperrt wird.

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Freie Radiobeiträge: Wir sind alle #129a – Reaktionen auf bundesweite #Hausdurchsuchungen gegen linke Zusammenhänge.

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Am Mittwochmorgen fanden bundesweit 21 Hausdurchsuchungen statt. Durchsucht wurden neben privaten Wohnräumen auch Arbeitsstellen und Vereinsräumlichkeiten. Betroffen waren Räumlichkeiten Objekte in Stuttgart, Berlin und Magdeburg. Vorgeworfen wird den Betroffenen die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung nach Paragraf 129. Konkret sollen sie den „Revolutionären Aktions Zellen“ kurz RAZ angehören bzw. diese unterstützt haben. Radio Dreyeckland sprach mit Dandl von der Roten Hilfe über die Hausdurchsuchungen, die Hintergründe, den Paragraph 129 und auch über die vergangenen Ermittlungen gegen die militante Gruppe, deren Nachfolger die RAZ angeblich sein sollen.

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#Repression – Nach den massiven Razzien gegen Linke: Heute Demos in #Berlin und #Magdeburg – Morgen Kundgebung in #Duisburg

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Am Mittwoch kam es zu massiven Razzien gegen Linke in Berlin, Magdeburg und Stuttgart. Begründet wurde dies mit der vermeintlichen Mitgliedschaft in der “Revolutionäre(n) Linke(n)” und (!) den “Revolutionären Aktionszellen (RAZ)” sowie der Untergrundzeitschrift “radikal”. Die Betroffenen der Durchsuchungen in Berlin haben jetzt eine Stellungnahme veröffentlicht. Und auch die Solidaritätswelle rollt an. Heute gibt es Demos in Berlin und Magdeburg. 

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#Blockupy 2013 ak-extra Europa protestiert, Deutschland pennt?

ak_extra_0513ak-extra Europa protestiert, Deutschland pennt? Die Blockupy-Aktionstage wollen das ändern. Ein ak-extra über die Profiteure der »Eurorettung« und den Widerstand von unten.

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#Blockupy Pressemitteilung: Widerstand bei #Opel #Bochum

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Mehrere Hundert Mitarbeiter des Bochumer Opel Werkes I legten am 21.05.2013 für vier Stunden die Arbeit nieder, um den Werksleiter dazu zu bewegen, ihnen Klarheit über ihre Situation zu vermitteln und in ernst gemeinte Verhandlungen einzutreten. Vergeblich warteten die Opelaner auf die Werksleitung, welche sich aufgrund der anwesenden Pressefotografen nicht draußen am Haupttor zeigen wollte.

In den Reden des Betriebsrats und der Gewerkschafter wurde ein Wille zu Widerstand deutlich. Zuletzt hatte es 2004 massenhafte wilde Streiks und Protestaktionen gegeben sowie die größte Demonstration in Bochum in der Nachkriegszeit. Die Anzeichen, dass die Opelaner auch dieses Mal zu entschlossenem Widerstand bereit sind mehren sich.

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#Blockupy Warm-Up Aktion: “Nice to see you Deutsche Bank”

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Lautstarker Protest und Tumult vor und „Überflüssige“ in der Hauptversammlung der Deutschen BankDraußen belagern Kriegsgner/innen, Occupistas und NoTroika-Aktive den Zugang zur Aktionärsversammlung. Drinnen stören “Überflüssige” die Rede des Vorstandsvorsitzenden. Eine gelungene WarmUp-Aktion für die Blockupy-Aktionstage nächste Woche in Frankfurt.

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Gefahrenanalyse und Auflagen zu #Blockupy #Frankfurt

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Schon wieder beginnt die Stadt Frankfurt, Gefahren für die Stadt, ihre Einwohner und Besucher aufgrund der Proteste von Blockupy gegen die autoritäre Krisenpolitik von Bundesregierung und Troika herbei zu imaginieren

Die Stadt würde gerne die Route der Demonstration am 1.6 verschieben, damit diese nicht mal in der Nähe der EZB vorbei geht. Anscheinen wird wohl dagegen geklagt, wobei fraglich ist wie die Gerichte entscheiden, haben sie doch letztes Jahr auch jeden Scheiß welchen ihnen die Bullen und Stadt vorgesetzt haben geglaubt und abgenickt. Die Bullen rechtfertigen ihr skandalöses Verhalten mit absurden Gefahrenprognosen schon im vor hinein, aber wir werden dass nicht unkommentiert und widerstandslos hin nehmen. Mit fadenscheinigen Begründungen und absurden Behauptungen versuchen die Ordnungsbehörden den Protest im Vorfeld zu kriminalisieren und delegitimieren. Die Angst nach den militanten Auseinandersetzungen von M31 sollen anscheinend für alle Zeiten jeden antikapitalistischen Protest in Frankfurt verhindern, egal von wem und warum. Einerseits ist dies natürlich aufgrund der völlig unterschiedlichen Aktionsformen lächerlich, anderseits zeigt dies die Angst der Autoritären nach auch nur einer Demo mit massiven Sachschaden. Lassen wir sie unseren Zorn spüren, auf das ihre Ängste ruhig bestätigt werden. Ob wir 1500 Gewaltbereite werden wie in den Begründungen der Auflagen zu lesen ist, hängt wie immer von uns ab.

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Video und Pressemitteilung #Blockupy 2013 – #Frankfurt

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Klick zum vergrößern auf dem Bild.PM: Blockupy kündigt massenhafte Blockade der EZB an

Pressemitteilung Bundesweites Blockupy-Bündnis
Frankfurt am Main, 20. Mai 2013

  • Blockupy-Aktive kündigen massenhafte Blockade der EZB an
  • “Der Schritt vom öffentlichen Protest zum Zivilen Ungehorsams ist nötig!”

Mit einer massenhaften Blockade der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Morgen des 31. Mai wollen Aktive des bundesweiten Blockupy-Bündnisses ein nachdrückliches Zeichen gegen die europaweite Verarmungspolitik setzen. “Unser Ziel ist es, die EZB so effektiv wie möglich zu blockieren und ihren Alltag zu stören. Mit Sitz- und Stehblockaden werden wir alle Korridore zum Eurotower dicht machen”, kündigte Blockupy-Sprecherin Ani Dießelmann an. “Der Schritt vom öffentlichen Protest gegen die Krisenpolitik zum Widerstand mit Mitteln des Zivilen Ungehorsams ist nötig!”

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Aufruf: Fight #G8! Fight for #revolution! – #StopG8

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Am 17. und 18. Juni 2013 treffen sich die Vertreter der G8-Staaten im seit Jahrzehnten besetzten Nordirland. Dort werden die Imperialisten über Aufteilung und Zugang zu den begehrten Ressourcen der Welt wie Erdöl, sowie ihre Strategien zur Unterwerfung der unterdrückten Länder und aktuelle und kommende Kriege wie in Mali und Syrien sprechen.

Die imperialistischen Mächte führen Kriege, um den direkten Zugang zu Rohstoffen und Absatzmärkten, sowie geostrategische Vorteile und ihre Vorherrschaft über die unterdrückten Länder für sich zu sichern. Besatzungskriege im Irak und Libyen sind verbunden mit der Neuaufteilung der Rohstoffe in diesen Ländern. Fundamentalistische und andere reaktionäre Kräfte in Syrien werden von Imperialisten unterstützt, die ihre jeweiligen Interessen in dieser geostrategisch wichtigen Region umsetzen wollen. Die G8-Treffen sind jedoch nicht nur Ausdruck eines gemeinsamen Vorgehens der imperialistischen Länder, sondern vielmehr ein Hauen und Stechen verschiedener Räuber im Kampf um die (Neu-)Verteilung der Beute und Einflussgebiete. Ihre unterschiedlichen und entgegengesetzten Interessen lassen keine dauerhafte Einigung der Imperialisten zu.

Das diesjährige Gastgeberland Großbritannien ist nach den USA das Land mit den meisten Besatzungstruppen auf der Welt, mit denen sie in zahlreichen besetzten Ländern die Bevölkerung unterdrücken und ihren Zugang zu Rohstoffen sichern. Auch Nordirland ist eines dieser besetzen Länder. Noch immer sind tausende britische Soldaten in Nordirland stationiert. Die Ausrichtung des G8 Gipfels genau hier ist ein Paradebeispiel kolonialistischer Arroganz.

Der deutsche Imperialismus hat mehr als 6000 im Ausland stationierte Besatzungssoldaten. Deutschland ist an vielen Kriegen auch durch seine logistische Unterstützung mit zahlreichen Überwachungsdrohnen, militärischer Ausbildung und Spionagezentren beteiligt. Neben der aggressiven militärischen Unterwerfung der unterdrückten Länder sichert sich der deutsche Imperialismus seine Interessen bisher vor allem durch „friedliche“ ökonomische Herrschaft wie Investitionen, Kreditabhängigkeit und den Aufbau von Infrastruktur und staatlichen Strukturen in den ausgebeuteten Ländern.

Wir möchten den legitimen Hass und die Wut der unterdrückten Massen in den besetzten Ländern und der Arbeiterklasse in den imperialistischen Ländern gegen die Ausbeuter auf die Straße tragen. Dazu wollen wir sowohl in Deutschland als auch in Nordirland den organisierten Kampf gegen G8 aufnehmen. Der Kampf gegen den G8-Gipfel in Nordirland ist nicht nur die Aufgabe der fortschrittlichen Kräfte in Nordirland oder Großbritannien, sondern ist seinem Wesen nach internationalistisch. Unser Kampf gegen die Herrschenden muss international geführt werden. Deswegen rufen wir auf, sich an den Protesten in Nordirland zu beteiligen.

Der Protest in Nordirland ist für uns der Startschuss für die Proteste gegen den G8-Gipfel 2015 in Deutschland. Wir haben bereits 2007 in Rostock/Heiligendamm den Kriegstreibern und imperialistischen Aggressoren gezeigt, dass sie auch in Deutschland kein ruhiges Hinterland vorfinden. Hieran wollen wir mit massenhaften und kämpferischen Protesten anknüpfen und der Anti-G8 Bewegung zu alter Stärke verhelfen. Wenn wir gemeinsam und entschlossen unseren Kampf gegen die imperialistischen Mächte organisieren, werden sie sich auch 2015 wieder aus gutem Grund verstecken und verschanzen.

Neben der Beteiligung an den Aktionen in Nordirland und der internationalen Großdemonstration am 11. Juni in London rufen wir zu einer dezentralen Aktionswoche vom 14. bis 18. Juni in Deutschland auf.

No war, but classwar!

Mehr Informationen und Quelle:

http://g8nordirland.blogsport.de/

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#1Mai 2013 #Zürich: Staatliche Provokations- und Eskalationsstrategie für den 1. Mai? – Freiheit für die Gefangenen vom 22. April!

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Jetzt ersch rächt! Am 1. Mai all ufd strass!

Fährt die Polizei eine Provokations- und Eskalationsstrategie für den 1. Mai?
Freiheit für die Gefangenen vom 22. April!

Am Abend des vergangenen Montag, 22. April 2013, wurden in Zürich drei
Jugendliche verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, die Parole „Heraus zum 1.
Mai“ mit einem Filzstift an eine Wand geschrieben zu haben. Nach der
Festnahme am Montag wurden sie im Verlauf der Woche der
Staatsanwaltschaft zugeführt, welche Untersuchungshaft beantragte. Der
Haftrichter genehmigte bei allen eine zweiwöchige Untersuchungshaft.
Die Justiz zeigt ihren politischen Charakter. Mit einer schier absurden
Härte versuchen sie kurz vor dem 1. Mai alle einzuschüchtern, die sich
rund um den 1. Mai bewegen und dabei den öffentlichen Raum nutzen. Wäre
der Schriftzug kein politischer und wäre nicht die Woche vor dem 1. Mai,
so hätten die Verhafteten mit einer weniger harten Verfolgung zu
rechnen. Die Polizei unter der Führung von Leupi (Grüne) führt damit
eine Eskalationsstrategie in der Auseinandersetzung zwischen Repression
und der widerständischen Seite.

Der 1. Mai ist den Bonzen und ihrer Justiz ein Dorn im Auge. Dies
zeigten bereits die Verhaftungen von 6 Genossen nach dem letztjährigen
1. Mai. Die jetzige Machtdemonstration sehen wir als Provokation für
alle, die sich jeweils am 1. Mai beteiligen. Wir lassen uns nicht
einschüchtern. Im Gegenteil! Dieser Angriff führt uns erneut vor Augen,
dass der 1. Mai ein Kampftag ist. Angriffen von oben muss eine linke
Solidarität von unten entgegengesetzt werden, welche den 1. Mai als
Internationalen Klassenkampftag verteidigt.

Die Gefangenen lassen sich nicht einschüchtern und verweigern bei jedem
Verhör konsequent die Aussage. Von aussen werden sie unterstützt und
lautstarke Grüsse wurden ihnen über die Mauern hinweg mittels Feuerwerk
mitgeteilt. Solidarisiert euch mit den Jugendlichen im Knast, jetzt erst
recht: Heraus zum 1. Mai!

Kommt zum 1. Mai Veranstaltungswochenende (27. & 28. April) auf dem Revolutionären Treff (Kanzleiareal). Dort gibt’s am Samstag um 18.30 die aktuellsten Infos zu den Gefangenen und wie man sie unterstützen kann!

Freiheit für die Gefangenen vom 22. April 2013!
Freiheit für alle politischen Gefangenen – Heraus zum 1. Mai!

Revolutionäre Jugend Zürich / Rote Hilfe Schweiz

 

Programm Revolutionärer 1. Mai (Zürich)

Politwochenende mit internationalen Gästen.

Samstag 27.4

Streik! Kampf im Betrieb und auf der Strasse
Mit Autor und Gesundheitswissenschaftler (DE) sowie Gast aus Griechenland zum Goldminenprojekt

Wenn gestreikt wird, wird es schnell politisch. Umso wichtiger ist es für revolutionäre Kräfte, solche Kämpfe zu unterstützen und mit anderen sozialen Bewegungen zu verbinden. Anhand von Arbeitskämpfen in der Gesundheitsbranche wollen wir Erfahrungen und Möglichkeiten diskutieren. Dazu wird ein Autor und Gesundheitswissenschafter aus Deutschland einen Überblick über die europaweiten Angriffe auf die Gesundheitsbranche und den Widerstand dagegen geben. Danach wollen wir anhand einer Reflexion über den Streik bei La Providence in Neuchâtel über Möglichkeiten der Unterstützung diskutieren.
Zusätzlich Beitrag aus Griechenland zur militanten Verteidigung gegen das Goldminen-Projekt. Mit Video & einem Gast aus Griechenland.

16 bis 18 Uhr

Der revolutionäre Kampf in Europa: Von den Wurzeln zu den Perspektiven.
Mit der Volksfront (Türkei), Ex-CCC (Belgien), dem revolutionären Aufbau und Beiträgen des Revolutionären Kampfes (Griechenland) und der PCP-M.

Was waren die Perspektiven des revolutionären Kampfes damals, und was für Lehren können wir für heute daraus ziehen? Was sind die Fragen und Schwierigkeiten? Es geht um das Herzstück revolutionärer Politik!

19 bis 21 Uhr

Mit den kämpfenden Gefangenen weltweit an den 1. Mai
Italienische AnarchistInnen: Ausstellung zu Marco

Sonntag, 28.4.

Verteidigung proletarischer Quartiere
Mit dem Laboratoire Urbanisme Insurrectionnel (Belgien) und dem revolutionären Aufbau sowie einem Hausbesetzer aus Zürich und einem Militanten aus Italien.

Erfahrungsaustausch über den Kampf gegen Stadtentwicklung. Wir spannen den Bogen von den Kämpfen gegen Aufwertung und Verdrängung in Zürich zur massenhaften Verhinderung von Zwangsräumungen in Italien und Berlin. Was lässt sich daraus entwickeln?

15 bis 17 Uhr

Viele Wege führen auf die Strasse!
Diskussion und Erfahrungsaustausch mit dem Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen (DE), der Roten Hilfe sowie internationalen Gästen

Block I: Wie holen wir die Initiative zurück angesichts der Auseinandersetzungen um die Strasse? Was verbindet die Erfahrungen aus Deutschland (Antifa etc.), Italien (No-TAV u.a.) und der Schweiz (1.Mai etc.). Was sagen die Ex-Gefangenen von No-TAV, vom 1. Mai in Zürich …? Wie reagieren Staat und Kapital auf die antikapitalistischen Kämpfe der Tierbefreiungsbewegung?

Block II: Politische Gefangene – Marco Camenischs Anwalt berichtet von seiner Situation, zudem ein Einblick in die Gefangenensituation der Türkei und der Situation des Revolutionären Kampfes (Griechenland).

18 bis 20 Uhr

Jeweils auf dem revolutionären Treff (Kanzleiareal)

und am 1. Mai:

Revolutionärer Block – 9:30 Uhr Lagerstrasse

Revolutionärer Treff – 12:30 Uhr Kanzleiareal

Konzert mit “The Coup” – 13:30 Uhr Kanzleiareal
Backup von der “Chaostruppe” aus Bern

Ab 19 Uhr in Kanzleihalle:
Veranstaltung mit Boots Riley von “The Coup”
Boots Riley ist in den Kämpfen Oaklands (USA) aktiv und erzählt von dortigen Erfahrungen.
Zudem: Treffpunkt gegen allfällige Repression, Infos was tagsüber in Zürich und sonst wo lief & Kulturprogramm.