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Athens – Update on those arrested during the protests against Alexis Grigoropoulos’s murder on 6th of December

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On December 6, it was 8 years ago that cops murdered Alexis Grigoropoulos in Athens, Greece. In Several Greek cities there were fierce batlles between riot cops and mainly anarchist activists. Here is an update about the people that got arrested on December 6, 2016.

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#Griechenland #Free_Sakkas: Radiobeitrag Über 30 Monate U-Haft: Anarchistischer Gefangener in Griechenland im Hungerstreik

Seit dem 4. Juni befindet sich in Griechenland ein Gefangener in Hungerstreik. Der Anarchist Kostas Sakkas

Motorrad-Demo für Kostas Sakkas am 05. Jui in Athen.
Motorrad-Demo für Kostas Sakkas am 05. Jui in Athen.

wird über die zulässige Höchstdauer hinaus in U-Haft gehalten. Darüber haben wir mit dem Journalisten und Griechisch-Übersetzer Ralf Dreis gesprochen.

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#Griechenland #Free_Sakkas: Seit 2 Jahren und 7 Monaten im Knast ohne Prozess

5. Juli 2013 - Tag 32 der Hungerstreik von Kostas Sakkas.
5. Juli 2013 – Tag 32 der Hungerstreik von Kostas Sakkas.

Der Gesundheitszustand von Kostas Sakkas verschlechtert sich schnell. Heute ist der 32. Tag von seinem, am 4. Juni angefangenen, Hungerstreik. Kostas leistet damit Widerstand gegen seine illegale Untersuchungshaft durch griechische Behörden, die jetzt seit 31 Monaten andauert. Am 17. Juni wurde Kostas vom Gefängnis in ein Krankenhaus verlegt, in dem Ärzte seine Gesundheit überwachen.

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#Piräus, #Griechenland: Offener Brief eines Gymnasiasten

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An meine LehrerInnen… und die Anderen:

Mein Name ist K. M., ich bin ein Schüler der ersten Klasse eines Gymnasiums am 10. Lyzeum in Drapetsona, Piräus.

Ich habe mich entschlossen diesen Text zu schreiben, weil ich meine Wut, meine Empörung ausdrücken will über den Nerv und die Heuchelei derer, die uns regieren und all jener JournalistInnen und den Mainstreammedien, die ihnen helfen, ihre gesetzlosen und unmoralischen Pläne auf Kosten der SchülerInnen, StudentInnen und der jüngeren Generation einzuführen.

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Video #25A #Free_Indymedia #Athen: 2500 auf Demo fuer #Indymedia, freie Medien

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Donnerstag abend, 25.4.2013 startete nach einer laengeren Kundgebung auf dem normalerweise von TouristInnen stark frequentierten Monastiraki Platz eine Demo in Solidaritaet mit Indymedia Athen. Auf der Demo wurden Parolen gegen Staatsrepression, Terrorstaat, staatliche Zensur und gegen die Versuche die freien Gegenmedien zu zensieren gerufen, wie auch gegen die faschistoiden Staatsbuettel/Bullen.

Circa 2500 Menschen (Laut Indymedia Linksunten 4000, wir haben aber aus mehrere Quellen 2500 als Zahl bekommen) haben sich an der Demo beteiligt, im Verlaufe der Demo stiessen weitere dazu. Auf der Demo war ueberwiegend das Antiautoritaere, anarchistische, und anarchistisch-kommunistische Sprektrum (in der BRD wuerde mensch sagen, dass autonome Spektrum) praesent, Kollektive aus besetzten Haeusern und Treffpunkten wie aber auch Arbeitslosen-und Prekaer Beschaeftigten Kollektive und Nachbarschaftsversammlungen verschiedener Stadtteille.

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Die Demo ging am Syntagma Platz am Parlament vorbei, Endkundgebung war dann an den Propylaen/Uni-Gebaeude, an dem am Tag zuvor ein riesiges Transparent befestigt war und die griechische Staatsflagge durch eine schwarz-rote Fahne der linksradikalen/anarchistischen Bewegung ersetzt wurde. Wie berichtet wurden bei dieser Aktion AktivistInnen mit brutaler Gewalt festgenommen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84475

Waehrend der gesamten Strecke wurden von Vermummten zahlreiche Parolen gegen Staatsterror und staatliche Zensur gesprueht (siehe Fotos).

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Spannung durch die Bullen kam auf, als die Demo den Kotzia Platz erreichte und AktivistInnen vermummt Parolen an die Wand des Rathauses spruehten. Die Bullen bzw die Riot Cops, die sich eher im Verlauf der Demo in Distanz hielten, zogen vors Rathaus auf und versprueten Chemie-Gase um die AktivistInnen zu stoppen. Doch die AktivistInnen wurden von den DemonstrantInnen geschuetzt und die Strasse vor dem Rathaus wurde dort gehalten und die Bullen hatten dann doch keinen Bock auf Konfrontation, so dass die Demo weitergehen konnte bis zur Abschlusskundgebung.

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84570

 

Video 25. April 2013 Demo fuer #Indymedia, freie Medien

Siehe auch:

http://enough14.org/2013/04/15/free_indymedia-aufruf-fur-internationale-solidaritat-mit-indymedia-athen-und-dem-freien-subversiven-radiosender-98fm/

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#bloodstrawberries #Athen #Exarchia: Aktion gegen “blutige Erdbeeren” auf dem Wochenmarkt

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Auf dem Gemuesemarkt am Wochenende im linken Stadtteil Exarchia in Athen/Griechenland gab es eine Aktion von einer lokalen AnwohnerInnen-Organisation gegen den Verkauf “Blutiger Erdbeeren”. Weil bei Schuessen von Vorarbeitern auf einer seit langem beruechtigten Erdbeer-Plantage der Firma Vaggelatos SA in der Region Manolada auf zahlreiche migrantische Plantagen-ArbeiterInnen geschossen wurde – wegen seit 6 Monaten ausstehenden Loehnen – gibt es verstaerkt Boykottaufrufe. Eine griechische Supermarktkette auf Kreta – Chalkiadakis” – soll laut Zeitungsmeldungen bereits reagiert haben und saemtliche Erdbeeren aus der Region aussortiert und an Obdachloseninitiativen weitergegeben haben.

Am Sonntag brachte die lokale AntwohnerInnen Initiative in Exarchia Aufkleber und Plakate mit einem Boykoytt Aufruf an zahlreichen Gemuese-Staenden an. Ein Haendler, der falsch etikettierte Erdbeeren aus der Region verkaufte beschwerte sich daraufhin lautstark und rief, dass die Schuesse richtig gewesen seien und drueckte ueberraschend seine Sympathie fuer die griechischen Rechten aus.

Daraufhin kippten beherzte AnwohnerInnen seinen Erdbeerstand um.

Solidarische Gruesse an Indymedia Athen, die wieder senden: https://athens.indymedia.org/

Twitter hashtag: #bloodstrawberries

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84293

http://enough14.org/2013/04/21/bloodstrawberries-griechenland-kundgebungen-und-boykottaufrufe-wegen-schuesse-auf-erdbeer-plantagenarbeiter-in-nea-manolada/

Video: Arbeiter_Innen aus Bangladesh liegen auf dem Boden nachdem sie angeschossen wurden.

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#bloodstrawberries #Griechenland: Kundgebungen und Boykottaufrufe wegen Schuesse auf Erdbeer-Plantagenarbeiter in Nea Manolada

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Gestern gab es in mehreren Staedten in Griechenland Kundgebungen des Erwerbslosen- und Praekarisierten-Netzwerks anlaesslich des griechenlandweiten Tags der Erwerbslosen und Praekarisierten.

Dort wurden auch die Schuesse auf die GastarbeiterInnen (die groesstenteils aus asiatischen Laendern stammen) bzw. Erdbeeren-PlantagenarbeiterInnen thematisiert und zum Boykott der Erdbeeren aus dieser Region aufgerufen.

34 Verletzte in den “Erdbeer-Dörfern” – Sie fragten nach ihrem Lohn nachdem sie Monate lang nicht bezahlt wurden. Mindestens 34 Arbeitern aus Bangladesch landeten im Krankenhaus, nachdem sie von den Verwaltern der Erdbeerfelder in Nea Manolada, Ilia beschossen wurden.

Verschiedene linke Parteien, Basisgewerkschaften und -initiativen haben sich vor Ort einen Ueberblick verschafft und zur Solidaritaet mit den betroffenen GastarbeiterInnen aufgerufen.

Inzwischen tauchen immer mehr Boykottaufrufe gegen die Erdbeeren aus dieser Region auf. Auch in Deutschland werden diese “toedlichen Erdbeeren” aus der griechischen Region Nea Manolada in verschiedenen Supermaerkten verkauft

Dutzende von wütenden “illegalen” Arbeitnehmern, die seit mindestens sechs Monaten nicht bezahlt wurden, versammelten sich um die Bezahlung für ihre Arbeit einzufordern.Laut Aussagen der Opfer fingen mindestens drei Menschen sofort an auf sie mit Jagdgewehren zu schießen.Die Angreifer verfolgten die blutenden Arbeiter als diese auf die Felder flüchteten um sich dort zu verstecken.

Die Verletzten wurden in die umliegenden Krankenhäuser und Gesundheitszentren gebracht. Schwerer Verletzte wurden mit Krankenwagen nach Patras gebracht.Mindesten fünf Personen sind im kritischem Zustand und wurden mit Wunden am ganzen Körper von den Schüssen ins Krankenhaus eingeliefert.Laut Polizeimeldungen wurde der Besitzer der Plantage verhaftet während die drei Schützen noch immer auf der Flucht sind.

Dies ist nicht das erste Mal, über ähnliche Vorfälle wurde schon öfter aus der Region berichtet.Letztes Jahr im Mai kam es zu schweren Zwischenfällen als Arbeiter ihren Lohn einforderten.

Twitter hashtag: #bloodstrawberries

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84053

Video: Arbeiter_Innen aus Bangladesh liegen auf dem Boden nachdem sie angeschossen wurden.