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Anarchist Political Organization – Federation of Collectives/Greece: Neither with prisons, nor with laws, fascism can be smashed only in the streets

Greece. Statement by the Anarchist Political Organization – Federation of Collectives on the Golden Dawn trial.

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Former Golden Dawn MEP Among Fascist Vigilantes Attacking People in #Greece – German and Austrian Neo-Nazis Attacked on #Lesvos

Evros. Greece. March 6, 2020. Ioannis Lagos, a longtime member of the far right Golden Dawn party, was spotted at the Greek-Turkish border in Evros. He was photographed with members of local so-called “protection” groups and at least two police officers.

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Petrit Zifle, murdered by Golden Dawn member: Smash Fascism and the system that brought it to life!

The Albanian Farm worker Petrit Zifle, was murdered a member of the Golden Dawn named D. Kouris, in Corfu, in the early morning of the 26th of November 2018.

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Greek court declares members of Golden Dawn innocent on the grounds of ‘reasonable doubt’

‘Appearances must be deceptive’ must have been the thoughts of the prosecutor and the judge of the 8th magistrates’ court in Athens, since they announced a non-guilty verdict for an unprovoked vandalism against property and an assault against immigrants, perpetrated by members of the Golden in Rafina in 2012.

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5 years since the murder of Killah P – An invitation for European antifascist action in Greece

On Tuesday the 18th of September, it will be the 5 year anniversary of the murder of Pavlos “ Killah P” Fyssas, a greek rapper, who was killed in his neighborhood, Keratsini, by the neo nazis, members of Golden Dawn.

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Athens, Greece: Antifa Anarchists March in the Heart of a Fascist’s Area

Report-back of the anarchist antifa demo on April 12 in Athens Greece.

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Video: Antifa Attack Against HQ of Fascist Golden Dawn in Athens, Greece

During the early morning hours antifa activists attacked Golden Dawn headquarters in Athens, Greece.

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#GDTrial: #Antifa’s Clashed With Nazis & Cops In Courthouse

Antifa activists clashed with Golden Dawn fascists and cops in a courthouse in Athens, Greece during the trial against members of the Greek fascist party today. Cops were filming antifascists and family members of victims of attacks by Golden Dawn fascists. Meanwhile the release of a video of a neo-Nazi rock concert in 2005 attended by the leadership of Golden Dawn in Greece has grabbed headlines and is proving a major blow to the fascist party, which is on trial for several hate crimes and constituting a criminal organisation.

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Image: Riot cops evict anti-fascists from the courthouse today. Image from Athens Indymedia

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#19jGR #19Jan #Greece: Internationaler #Antifa Aktionstag – Solidarität mit der griechischen Antifa

antifa19JplakatGestern fanden in vielen Ländern antifaschistische Aktionen statt. Es gab Demonstrationen in u.a. Berlin, Leipzig, London, Dublin, Barcelona, Toronto,  Moskau, Chicago, New York und natürlich auch in Athen. Aufgerufen hatten diverse Gruppen aus Griechenland, die gegen den Aufmarsch von Chrissi Avgi (Golden Dawn, Goldene Morgenröte) in Griechenland und darüber hinaus kämpfen. Denn die griechischen Faschisten haben auch außerhalb von Griechenland Büros eröffnet und planen an den Regionalwahlen in der Lombardei (Nord-Italien) teilzunehmen. Auch in Spanien versucht die Partei Fuß zu fassen. Gleichzeitig gibt es immer massivere Angriffe des griechischen Staates gegen die autonome Bewegung und vor allem auch gegen ihre Infrastruktur. Es gab im letzten Monat mehrere Räumungen von besetzten Häusern und einen Angriff auf einen freien Radiosender. Das Innenministerium kündigte an in der kommenden Zeit noch 40 Häuser räumen zu wollen. Häuser, die wichtig sind im Kampf gegen den Aufmarsch der Nazis, da dort Soziale Zentren, Volxküchen und Kindergärten ihren Platz haben. Denn die Nazis von Chrissi Avgi versuchen nach der Welle von Kürzungen durch Sozialarbeit und Hilfsangebote an die Bevölkerung nicht ohne Erfolg sich überall in den Dörfern und Stadtteilen zu etablieren.

250 Menschen demonstrierten in Leipzig
250 Menschen demonstrierten in Leipzig.

In Leipzig nahmen etwa 250 Menschen teil. Die Demonstration in Leipzig war vor allem auch eine Antwort auf das Skandal-Urteil gegen Tim (Siehe auch: http://enough14.org/2013/01/19/antifa-soli_tim-ddnazifrei-tim-geht-in-berufung-spendenaufruf/) und gegen staatliche Repression und die Kriminalisierung von Antifaschismus im Allgemeinen.  Am Freitag Abend waren in Dresden schon 500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das Urteil und die staatliche Repression von Antifaschisten zu demonstrieren. In Berlin machten sich etwa 200 Menschen auf den Weg zur griechischen Botschaft. Die Demonstration startete im Refugee Camp am Oranienplatz.

Gegen 22:00 Uhr kamen die Motorrad Bereidschaftspolizei und verhaftete in Athen 20 Menschen.
Gegen 22:00 Uhr kamen die Motorrad Bereidschaftspolizei und verhaftete in Athen 20 Menschen.

In Athen startete die Demonstration mit einer Schweigeminute für den am Donnerstag von Neo-Nazis erstochenen Serdar Yarkoub. Danach zogen rund 5000 Menschen zum Syntagma Platz. Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle, aber in den späten Abendstunden gab es plötzlich einen Aufmarsch der Bereitschaftspolizei in Exarcheia, ein Stadteil in dem die autonome Bewegung am stärksten vertreten ist und eine der wenigen Stadtteile, in dem Chrissi Avgi noch nicht sehr präsent ist. Ohne nachvollziehbare Gründe wurde auf dem Exarcheia Platz plötzlich mit Blendgranaten und Tränengas geschossen. Etwa 22 Menschen wurden verhaftet, diverse Augenzeugen sagten aus, dass sie nicht wüssten, aus welchem Grund, da es absolut ruhig war, bis die Bereitschaftspolizei mit ihren Motorrad Einheiten den Platz attackierten. Später wurde bekannt, dass die Polizei das besetzte Sozial Zentrum K*VOX am Exarcheia Platz angegriffen hat. Weitere Einzelheiten sind uns leider nicht bekannt.

Video: Polizei marschiert in Exarcheia auf:

Video: Golden Dawn and the Antifascist Movement in Greece

Soli-Komitee Wuppertal: Das System ist die Krise. Faschismus ist Teil des Systems. Spendenaufruf: Solidarität mit der griechischen Antifa!

Die europäische Politik zur Bewältigung der «Krise» ist eine Politik gegen die Menschen. Immer neue, so genannte «Sparhaushalte» nehmen den Schwächsten das bisschen, was zum Überleben da ist. Sie treffen Einkommenschwächere, Rentner, Kranke und junge Menschen, sie betreffen überall die Sozialsysteme, die Bildung und das Gesundheitswesen. Die Rechte aller auf Wohnen, Gesundheit, Bildung und Teilhabe werden von den Besitzenden erstmals auch innerhalb der EU offen bestritten.

Nirgendwo lassen sich die Folgen dieser Politik besser feststellen als in Griechenland, wo die «EU-Troika» bereits seit Beginn des Jahres immer neue Kürzungen vom Nichts einfordert. Das untere gesellschaftliche Drittel, das noch nie vom System profitierte, ist schon längst abgehängt und vergessen. Doch auch die so genannte «Mittelschicht» ist in kurzer Zeit abgestürzt. Davon profitieren in Griechenland die Nazis der «Chrysi Avgi» («Goldene Morgenröte»).

Ihr offener Straßenterror richtet sich vor allem gegen Migranten und Migrantinnen. Diese stranden in hoher Zahl in den griechischen Städten, weil die EU-Politik verhindert, dass sie nach Deutschland oder Frankreich weiterreisen. In der aktuellen Krise bleibt ihnen oft gar nichts mehr zum Leben. Und werden von vielen wirtschaftlich und sozial Abgehängten als Konkurrenten um immer kleinere Krümel des Krisen-Daseins wahrgenommen. Auf diesem Boden gedeiht die Hetze der griechischen Nazis der «Chrysi Avgi». Sie flankieren ihren Terror mit rassistischer Sozialarbeit – etwa, wenn organisierte Blutspendeaktionen von «Griechen für Griechen» durchgeführt werden, oder faschistische Armenküchen Essen nur an Griechinnen und Griechen austeilen. Oft geniessen sie den Schutz der griechischen Polizei, die sich nach den Jahren der Militärjunta nie wirklich gewandelt hat. Nachts gehen Schlägertrupps der «Chrysi Avgi» gemeinsam mit der Polizei auf die Jagd nach «illegalen» Einwanderern. Viele Polizisten, die selber oft nicht mehr als 700 Euro im Monat verdienen, sympathisieren offen mit den Nazis.

Die einzige Kraft, die Migranten und Migrantinnen zu schützen versucht, und die sich den Nazis der «Chrysi Avgi» auf der Straße entgegenstellt, sind die griechischen Antifaschisten und Antifaschistinnen. Sie versuchen mit Patrouillen die Menschen zu beschützen – etwa vor Polizeioperationen wie «Xenios Zeu» («gastfreundlicher Zeus») bei denen die Beamten gemeinsam mit Nazis brutal Jagd auf alle machen, die nicht «griechisch aussehen». Immer wieder kommt es dabei auch zu Festnahmen und Übergriffen auf Aktivistinnen und Aktivisten der Antifa.

Wir erfahren oft nur von den krassesten Fällen. Beispielsweise vom Überfall auf eine antifaschistische Motorradpatrouille am 30.09. in Athen, bei der die Öffentlichkeit über «Xenios Zeu» informiert und schützende Präsenz in Straßen gezeigt werden sollte. Nachdem die Patrouille auf Nazis traf, begannen Polizeieinheiten der Delta-Truppen die Demo anzugreifen, wobei einige Antifaschisten und Antifaschistinnen schwer verletzt wurden. 15 von ihnen wurden festgenommen. Eine Solidaritätsdemonstration am darauffolgenden Tag wurde ebenfalls angegriffen. 25 Antifaschistinnen und Antifaschisten wurden verhaftet, vier blieben mehrere Tage in Haft. Sie berichteten nach ihrer Freilassung von Gewaltexzessen und Folter im Polizeirevier. Sie berichteten auch von anderen, die im Knast seit Monaten einfach in der Untersuchungshaft «vergessen» werden.

Wenige Tage später wurden mehrere Genossinnen und Genossen in Patras festgenommen, nachdem es tagelang Auseinandersetzungen mit Polizei und «Goldener Morgenröte» gegeben hatte. Noch immer sitzen vier von ihnen in Haft. Ihnen wird «versuchter Mord» vorgeworfen. Ein haltloser Vorwurf, der nur durch Zeugenaussagen von Nazis der «Chrysi Avgi» belegt wird, die an den Auseinandersetzungen beteiligt waren. Staat und Faschisten gewähren sich gegenseitigen Flankenschutz. Der eine überzieht Antifaschisten und Antifaschistinnen mit haltlosen Prozessen, knastet sie willkürlich ein und mißhandelt sie, die anderen machen die dazu passenden Aussagen.

Die «Chrysi Avgi» verfügt scheinbar über unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten – es erreichen uns jetzt Berichte von neu gegründeten Ablegern in Spanien, die über immenses «Startkapital» verfügen. Im Gegensatz dazu steht die griechische Antifa finanziell inzwischen mit dem Rücken zur Wand. Es wird immer schwieriger, von Prozessen Bedrohten und willkürlich Eingesperrten juristische Hilfe zu finanzieren und die enormen Prozesskosten zu tragen. Die Kosten des juristischen Feldzug des griechischen Staates gegen die Antifa sind sehr hoch und müssen von den Betroffenen vielfach selbst getragen werden: Nur für die Vorführung beim Haftrichter mussten die Gefangenen von Athen innerhalb von vier Tagen rund 15.000 Euro aufbringen.

Einige Gruppen und Initiativen aus Wuppertal, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet, darunter auch das so_ko_wpt, wollen konkrete solidarische Hilfe zeigen. Wir beginnen deshalb mit einer Spendenkampagne, mit der wir den griechischen Genossen und Genossinnen wenigstens in ihren juristischen Kämpfen etwas beistehen können.

united we stand – devided we fall – spread the word!

Wir fordern alle antifaschistisch denkenden Menschen auf, mit einer Spende den antifaschistischen Abwehrkampf in Griechenland zu unterstützen! Er wird für uns alle geführt!

Rechtshilfe Wuppertal
Kto.No. 18 371 602
BLZ 43060967
GLS-Bank
Stichwort “Louk”

Die Verwendung der Gelder wird von uns persönlich organisiert. Wir bemühen uns um Hilfe da, wo sie am nötigsten gebraucht wird. 

Quelle Spendenaufruf Soli-Komitee Wuppertal: http://soli-komitee-wuppertal.mobi/2012/11/solidaritat-mit-der-griechischen-antifa/

 Video: Antifa Demo am 19.01.2013 in Tampere, Finnland

Video: Antifa Kundgebung vor dem griechischen Konsulat in Toronto

Video: Antifa Demo in Moskau

Antifa Demo vor dem griechischen Botschaft in New York.
Antifa Demo vor der griechischen Botschaft in New York.

Über 5000 Menschen demonstrierten in Athen.
Über 5000 Menschen demonstrierten in Athen.

Antifa Demo am 19. Januar vor dem griechischen Botschaft in London.
Antifa Demo am 19. Januar vor der griechischen Botschaft in London.

In Barcelona gingen auch 200 menschen auf die Straße.
In Barcelona gingen auch 200 Menschen auf die Straße.

Eine der größten Antifa Demos fand gestern in Moskau statt.
Eine der größten Antifa Demos fand gestern in Moskau statt.

In Berlin demonstrierten 200 Menschen.

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#IMC Erklärung des Kollektivs #Indymedia #Athen, 22.12.2012 – #Greece #Griechenland

Am Dienstag, den 20. Dezember 2012, äußerte sich der  Rektor der POSDEP (der so genannten panhellenischen Föderation der UniversitätsprofessorInnen- Vereinigung der WissenschaftlerInnen) Nikos Stavrakakisin in einer Stellungnahme schluchzend über die Gewalt an griechischen Fakultäten. Er forderte den Staat auf, alle besetzten Räume in Universitäten zu beseitigen und ebenfalls Indymedia Athen loszuwerden. Diese Ausführungen wurden unter dem Vorwand zweier Vorfälle  an der  Technischen Universität Athen (Metsovio) und der  Aristoteles Universität Thessaloniki (Aristotelio) getätigt.  Vorfälle, die miteinander nichts zu tun haben und ganz offensichtlich in keinerlei Verbindung mit dem Administratorenteam von Athens IMC stehen.

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Die Stellungnahme  wurde im Fernsehen der gesellschaftlichen Massenverblendung kolportiert, die spektakuläre Schlagzeilen wie „Terrorismus in Fakultäten!“ benutzten und die wahren Fakten verfälschten. Jeden Abend verkaufen dieselben Massenmedien der Gesellschaft Angst, lecken die Stiefel des Staates, unterstützen die Bosse und helfen somit ihren Plänen von ganzen Herzen.

Der Rektor der POSDEP repräsentiert einen Haufen konservativer UniversitätsprofessorInnen, die wohlklingende Wörter wie „Demokratie“ benutzen. Dann machen sie sich selbst zum Gespött, indem sie Gewalt verurteilen, egal wo sie herkommt, während sie gleichzeitig die gewaltsame Räumung selbstverwalteter Räume und das Verstummen jeder Stimme fordern, die wie Indymedia Athen das Establishment kritisiert, dem sie loyal dienen. Sie unterstützen die gewaltsame Unterdrückung jeder Protestmobilisierung, ob von ArbeiterInnen oder StudentInnen, und die gewaltsame Beseitigung der Wahrscheinlichkeit jeglicher Kämpfe. Sie wollen ihren Traum einer Universitäts-Industrie fügsamer Staatsbürger mit dem Entwurf des neuen Bildungsgesetzes verwirklicht sehen. Aber das POSDEP ging nicht auf die Rechte der VertragsarbeiterInnen der Aristoteles Universität von Thessaloniki und deren jüngsten Kämpfe ein.

Außerdem offenbart die POSDEP Erklärung, die sich ausdrücklich gegen Indymedia Athen richtet, eine verblüffende Ähnlichkeit zu den einschlägigen Anfragen der Neo-Nazis von Golden Dawn im griechischen Parlament. Die POSDEP Delegierten können sich tarnen, indem sie die Maske eines friedensliebenden Demokratiestrebens aufsetzen, ihre Worte aber sind im Wesentlichen identisch: sie sind das Wesen von Totalitarismus und dem Zermalmen jeden freien  Ausdrucks.

Wir sind nicht verblüfft, das Indymedia und selbstverwaltete Räume zum soundsovielten Male zum Angriffsziel genommen wird. Das ist genau die Periode, in der Angriffe der Herrschenden sich gegen alle Kämpfenden und Widerstandleistenden entfalten. Und die Höflinge der Macht treiben jetzt an die Oberfläche und schlagen Schaum.

Indymedia Athen ist ein Teil derer, die kämpfen und dem Frontalangriff von Staat / Kapital Widerstand leisten. Daher, gibt Indymedia Athen denen eine Stimme, die keine haben und bekämpft die Hässlichkeit des Kapitalismus.

Solidarität mit selbstorganisierten besetzten Räumen innerhalb und außerhalb der akademischen Fakultäten.
Solidarität mit den gegenwärtigen Kämpfen der ArbeiterInnen der Aristoteles Universität von Thessaloniki und anderswo.
Indymedia Athen wird erst stillgelegt, wenn das Ende der Welt nah ist.

22.12.2012 – Athen IMC Kollektiv