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#Thessaloniki: Fascists Protest Against Refugee Children At Elementary School #RefugeesGR

About 30 fascists of the so called “Patriotic Union”protested against 9 refugee children at an elementary school in Oreokastro, a suburb of Thessalonki, Greece. Riot cops protected the fascists against counter protesters but in at least one case the cops were not successful. On Friday fascists of the same group blocked the school entrance, as they chained themselves at the gate of th.

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Image: Fascists scaring the shit out of refugee children at an elementary school in Oreokastro earlier today.

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#RefugeesGR Update: Freedom for Mahmoud A.

On Thursday 8th of February, Mahmoud A. was brought for his interrogation with the prosecutor in Kilkis in Northern Greece. He is accused of having organized a demonstration in the refugee camp Idomeni at the Greek-Macedonian Border on 10th of April last year. The prosecutor is trying to hold him accountable for the events of this day, where the Macedonian Military and Greek border police was attacking the protesting refugees and migrants with tear-gas, rubber bullets and stun grenades. He is therefore accused of having spread a leaflet that is calling for the action, suborning people to illegally passing the borders and being a threat for national security.

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#Repression #RefugeesGR #Greece: Freedom for Mahmoud A!

On Friday 3rd of February Mahmoud A. got arrested in the asylum center of Thessaloniki when he came to attend the interview for his asylum application. He was brought to the police station of Thessaloniki and did not know why he has been arrested or for how long he will have to remain imprisoned…

welcometoeurope

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#EIE #RefugeesGR: Supporting Refugees in #Greece and #Serbia

We are in Thessaloniki, Greece at the moment to support and work with refugees. Tomorrow we will travel to Serbia to continue our work with refugees there.

Image: The Softex refugee camp in Thessaloniki this morning.

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#Greece #Thessaloniki: Viomichaniki Metaleftiki eröffnet und beginnt mit der Produktion in den Händen der Arbeiter

viomeVio-me ist eine Fabrik in Thessaloniki,die Baustoffe herstellte und im Mai 2011 von ihren Besitzern verlassen wurde. Die Arbeiter, seit über einem Jahr unentlohnt, haben sie in der Folge besetzt. Nachdem Interventionen bei den Ministerien erfolglos geblieben sind, haben sie beschlossen, die Fabrik in Selbstverwaltung unter Arbeiterkontrolle weiterzuführen. Morgen ist es soweit, sie werden mit der Wiederaufnahme der Produktion beginnen.

 

Wir sind die, die den Teig bereiten und kein Brot haben, wir sind die, die die Kohle schürfen und denen kalt ist. Wir sind die, die nichts haben und wir sind gekommen uns die Welt zu holen.

Tassos Livaditis

Im Herzen der Krise versetzen die Arbeiter von VIO.ME Ausbeutung und Privatbesitz einen vernichtenden Schlag

Bei einer auf 30% gestiegenen Arbeitslosigkeit, sinkenden Löhnen, abgespeist mit leeren Worten, Versprechungen und Steuerraub, nicht entlohnt seit Mai 2011, einem Produktionsstillstand in einer von den Arbeitgebern verlassenen Fabrik, haben die Arbeiter von Viomichaniki Metaleftiki- auf der Basis einer Resolution der gewerkschaftlichen Vollversammlung – beschlossen, sich nicht mit einer
sicherlich lang dauernden Arbeitslosigkeit abzufinden, sondern dafür zu kämpfen, die Fabrik zu übernehmen und selbst wieder zu betreiben.

Seit Oktober 2011 haben sie durch formale Angebote ihren Anspruch bekundet, eine Arbeiterkooperative zu errichten, die vollständig ihrer Kontrolle unterliegt. Sie haben auch die gesetzliche Anerkennung sowohl für ihr eigenes als auch für ähnliche Vorhaben gefordert, die ihrem Beispiel folgen würden. Gleichzeitig haben sie auch Anspruch auf jene
Geldsumme erhoben, die notwendig ist, um den Start des Fabrikbetriebs zu ermöglichen,
naturgemäß ihr Geld, da sie ja den gesellschaftlichen Reichtum produzieren. Staat und
Gewerkschaftsbürokratie begegneten dem ursprünglich entworfenen Plan mit absoluter
Gleichgültigkeit, von sozialen AktivistInnen wurde er jedoch enthusiastisch begrüßt. Mit Hilfe der `offenen Solidaritätsinitiative in Thessaloniki` und in der Folge weiterer ähnlicher Initiativen in verschiedenen Städten des Landes wird seit mindestens sechs Monaten versucht, auf breiter Basis die Botschaft von VioMe in der griechischen Gesellschaft bekannt zu machen.

Jetzt ist die Zeit von BioMe gekommen!

Die Arbeiter können nicht länger auf leere Worte eines bankrotten Staat warten, um ihre Pläne umzusetzen (nicht einmal die 1000 Euro besonderer Zuwendung, die der Arbeitsminister versprochen hatte, sind ausbezahlt worden aufgrund der fehlenden Unterschrift des Wirtschaftsministers, Stournaras!)

Die Zeit für eine Wiederinbetriebnahme von VioMe ist gekommen- genauso wie für jede andere Fabrik, die geschlossen wurde, in Konkurs gegangen ist, oder ihre ArbeiterInnen feuert – aber diesmal durch die ArbeiterInnen selbst und nicht durch alte oder neue Bosse. Dieser Kampf darf nicht nur auf VioMe beschränkt bleiben, sondern er muss sich auf alle Fabriken und Geschäfte ausweiten, um landesweit Bedeutung zu erlangen und siegreich zu sein; nur durch ein Netzwerk von besetzten und selbstverwalteten Betrieben wird VioMe das Überleben gelingen. Nur so kann es zu einem `Baumeister` einer anderen Organisation von Produktion und Wirtschaft werden. Einer Organisation,
die Ausbeutung, Ungleichheit und Hierarchie abschafft.

Wenn eine Fabrik nach der anderen zusperrt, die ungefähr zwei Millionen Arbeitslosen und die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung seitens der Troikaregierung von ND, PASOK und Demokratischer Linker genau wie schon von ihren Vorgängern zu Armut und Elend `verurteilt` werden, dann ist die Forderung nach der Übergabe der Fabriken an die ArbeiterInnen die notwendige Antwort auf die täglich erfahrbare Zerstörung und die einzige Antwort auf Arbeitslosigkeit. Daher ist der Kampf von VioMe auch ein Kampf von uns allen.

Wir laden alle Arbeitslosen und alle in einem Arbeitsverhältnis stehenden Menschen ein sowie alle, die am eigenen Leib die Krise erfahren haben, die ArbeiterInnen von VioMe zu unterstützen. Jetzt, da sie daran gehen, in der Praxis zu beweisen, dass wir, die ArbeiterInnen es auch ohne Bosse schaffen! Wir laden sie ein, an der entgegengesetzten Karawane des Kampfes und der Solidarität teilzunehmen, die mit dreitägigen Veranstaltungen des Widerstands in Thessaloniki enden wird. Wir laden sie ein, am Kampf teilzunehmen und den Kampf zu organisieren, wo immer sie leben und arbeiten, mit Versammlungen, die direkte Demokratie praktizieren, ohne Bürokraten, um alle, die
unser Leben zerstören, mit einem unbefristeten politischen Generalstreik zu stürzen! Damit die Fabriken und die gesamte Produktion in die Hände der ArbeiterInnen übergeben werden und damit wir eine Wirtschaft und Gesellschaft organisieren, die wir wollen: eine Gesellschaft ohne Herren!

Die Zeit von Vio.Me ist gekommen! Lasst uns an die Arbeit gehen!

Wir bereiten den Weg für ArbeiterInnenselbstverwaltung!

Wir bereiten den Weg für eine Gesellschaft ohne Bosse!

Sonntag 10. 2.
18:00 Gesamtgriechische Versammlung der Solidaritätsinitiativen im Alexandroskino
Montag 11.2.
17:00 Protestmarsch, Kamara
20:00 Konzert im Ivanofio mit: Th. Papakonstantinou, G. Charoulis, Chainides.
Dienstag 12.2.
Alle in die Fabrik!
Treffpunkte. 11:00 Kamara, 12:00 IKEA

Mehr Informationen (und wie ihr dieses Projekt unterstützen könnt):

http://www.viome.org/vio.me