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Erster Erfolg: Zwangsräumung in Krefeld vorläufig ausgesetzt

Kurzfristig hat das Bündnis die Information erhalten, dass die geplante Zwangsräumung in Krefeld am kommenden Dienstag, 18. Juni, NICHT stattfinden wird. Man kann allerdings davon ausgehen, dass der Betroffene Michael P. zeitnah einen neuen Termin vom Gerichtsvollzieher erhält.

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Zwangsräumung in Krefeld: Aufruf zur Blockade

Zwangsräumung in Krefeld: Aufruf zur Blockade
Posted on May 26, 2013 by schlachtreif

Das Bündnis “Zwangsräumung Verhindern NRW” ruft zur friedlichen Blockade der Zwangsräumung von Michael P. aus Krefeld auf. Bitte kommt am 18. Juni um 7 Uhr nach Krefeld!

Zwangsräumung verhindern!
Menschenrechte schützen!
Solidarität zeigen!

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#Zwangsräumung Verhindern: Auch in #NRW – z.B. in #Krefeld!

stop_zwangsraeumungen_3_600pxZwangsräumungen verstoßen gegen die Menschenrechte und werden häufig ohne Öffentlichkeit und meist in einer rechtlichen Grauzone durchgeführt. Die betroffenen Personen wenden sich meistens entweder zu spät oder gar nicht an entsprechende Stellen, wo ihnen Hilfe angeboten wird. Oftmals kennen sie ihre Rechte nicht genau und sind psychisch und physisch sehr mitgenommen von der drohenden Zwangsräumung.

1. Treffen Zwangsräumung verhindern NRW:  Sonntag, den 12.05. um 13:00 Uhr am Krefelder Hauptbahnhof

Wir, Aktivist*Innen aus NRW wollen Öffentlichkeit für diesen perversen Auswuchs des Kapitalismus schaffen und das Thema auf die politische Tagesordnung setzen. Gentrifizierung ist längst kein Problem von Großstädten mehr. Immer häufiger treten Mietenwahnsinn und Verdrängung auch in kleineren Städten auf, die ihre Innenstädte “säubern” und aufhübschen wollen. Mieter*Innen, die oft jahrzehntelang in ihren Wohnungen gelebt haben und dort verwurzelt sind, müssen weichen. Wohin, das ist den Investoren egal. In Berlin hat sich bereits ein breites Bündnis gegründet, welches lautstarken Protest gegen diese Zwangsräumungen organisiert. Wir glauben, dass es Zeit wird, dass wir hier in NRW gemeinsam, gruppen- und städteübergreifend aktiv werden und uns mit den Betroffenen solidarisieren.
Vom Berliner Bündnis haben wir den Hilferuf von Michael P. erhalten, der in Krefeld von einer Zwangsräumung bedroht ist und bereits angekündigt hat, Widerstand zu leisten. Nun liegt es an uns ihn dabei zu unterstützen und Öffentlichkeit für diesen Fall zu schaffen.

Wir treffen uns zunächst einmal um uns kennen zu lernen und Michael P. zu fragen, wie wir ihn genau unterstützen können am Sonntag, den 12.05. um 13:00 Uhr am Krefelder Hauptbahnhof. Kommt zahlreich, mobilisiert eure Freund*Innen und verbreitet diesen Aufruf über alle eure Kanäle.

Solidarische Grüße
Das Bündnis “Zwangsräumungen Verhindern NRW”
Folge “Zwangsräumungen Verhindern NRW” auf Twitter:
https://twitter.com/WirKommeAlleNRW

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Demonstration #Frankfurt 11. Mai 2013: Wohnraum für alle!

Demonstration am 11. Mai 2013 – 16.00 Uhr am Römer, Frankfurt am Main

Wohnraum für alle!

rechtaufstadtAm 11.05.2013 wollen wir wieder gemeinsam gegen Verdrängung durch hohe Mieten, Wegrationalisierung von sozialen Einrichtungen und Räumung von selbstverwalteten Zentren, obwohl genug Leerstand vorhanden ist, auf die Straße gehen.

In Frankfurt sind manche Mietpreise so hoch wie in London – Verdrängung und Leerstand bestimmen das Stadtbild.

Wir wollen nicht weiter zusehen, wie ein Viertel nach dem anderen in kapitalistisches Niemandsland verwandelt wird und Menschen durch steigende Mietpreise in Armut verfallen.

Wir wollen eine Entwicklung der Stadt als Ganzes!

„Gentrifizierung ist so gesehen die unverfrorene und geschmacklose Ausgrenzung derer, die den Prozess, der die Stadt lebendig und lebenswert macht, immer wieder anstoßen.“

Gentrifizierung? Nicht mit uns.
Luxus für alle – Schimmel und Bruchbuden für keinen!

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Video 17.5 Letzte Aufenthaltsort #Rosemarie soll auch geräumt werden: #Zwangsräumung der Kältenothilfe verhindern

UPDATE: Vermieter verschieben Räumung auf 17.05.2013. Klasse, die vier Menschen haben weitere 4 Wochen eine Bleibe über dem Kopf! Hoffen wir dass in der Zwischenzeit für alle eine Bleibe gefunden wird!

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Am 19.04.2013 (Update: auf dem 17.5 verschoben) wird in der Sprenglerstr. 46 die Kältenothilfe zwangsgeräumt! Seit drei Jahren bietet die Nothilfe armen Menschen und zwar jedem ! ein Dach über dem Kopf. Hier wird nicht einfach nur ein Bett in einer kalten Kammer geboten. Ein großes Problem der Obdachlosigkeit ist die Vereinsamung. Hier wird sich gekümmert, mit Herz!

Essen,Zuwendung,Wärme….

Wie immer ist diese Situation der Zwangsräumung komplexer. Herr Zoltan Dominic berichtete uns: Vor einem Jahr wurde der Kältenothilfe bei einem runden Tisch versichert. Dass für alle Bewohner der Wärmestube eine Wohnung gesucht werden, leider ist dieses Versprechen von der Gesobau nicht erfüllt worden. Er weigert sich nun diese Menschen auf die Straße zu setzen. Letzte Woche verstarb an diesem Ort Rosemarie F. Unter den Bewohner befindet sich auch eine fast 60 jährige Frau, wollen wir da wirklich zuschauen. Es gibt große Diskrepanzen zwischen dem Betreiber und der Gesobau. Aber ist es hier nicht möglich im Interesse der Allgemeinheit einen Kompromiss zu finden! Wir appelieren an ihre und die Vernunft aller Beteiligen hoch bis zu unserem regierenden Bürgermeister.

Auf die Strasse!

Dazu der Brief des Betreiber der Kältenothilfe:

OFFENER BRIEF an den OB Wowereit
Sehr geehrter Herr Wowereit,

Wir, die Kälte Nothilfe WÄRME MIT HERZ, sind die einzige Einrichtung in Berlin, die seit 2010 durchgängig jeden Menschen und Hilfebedürftigen, auch mit seinem Haustier, aufnimmt!
Wir sind zudem auch die einzige Initiative, die dies ohne staatliche Unterstützung, und weitgehend ohne Gelder, ausschließlich durch Bürgerengagement stemmt.

Wenn wir Sachmittel wie Kleider, Möbel oder Nahrung benötigen, rufen wir dazu über die sozialen Kanäle (facebook,twitter etc.) auf.
Die Initiatoren, der Vorstand und die Helfer erhalten keine Gelder, fühlen sich aber dennoch verpflichtet rund um die Uhr 365 Tage im Jahr Bedürftigen “selbstverständliche” Wärme und Menschlichkeit zu geben. Wir haben seit Ende 2010 mehreren tausend Menschen auf der Straße helfen können, so wie knapp hundert Menschen bei uns die Möglichkeit gegeben, geschützt zu schlafen.

Wir haben Vermisste rückgeführt bis in die USA. Kinder, die von ihren Eltern ausgesetzt wurden aufgenommen, sowie viele andere dramatische Situationen gut lösen können. Und das alles haben wir mit geringsten Mitteln möglich gemacht, aber vor allem durch die Hilfe von engagierten BürgerInnen.

Ganz nach unserem Motto : be Berlin!

NUN BENÖTIGEN WIR HILFE!

Wir haben von der Gesobau AG, dem größten Wohnungsgeber dieser Stadt, 2010 eine Wohnung bekommen, zuerst nur mit einem Vertrag für 6 Wochen. Danach konnte ein Mietvertrag für weitere 3 Monate geschlossen werden, welcher dann um ein Jahr verlängert wurde. Wir gingen kurz vor Ende des letzten Vertrages davon aus, dass der Vertrag erneut verlängert wird. Doch dem war nicht so! Es meldeten sich NachmietInteressenten für die Wohnung und so erfuhren wir das unser Vertrag nicht verlängert wird. Wir sollten dann innerhalb von drei Wochen die Wohnung räumen.

Die Jahre zuvor hat die Gesobau sogar stolz mit uns und unserer Unterstützerin Nina Hagen geworben, weshalb der plötzliche Richtungswechsel für uns vollkommen unverständlich ist. Wir haben die Wärmestube nicht geräumt und zu einem überfälligen runden Tisch mit der Gesobau AG geladen, der wie sich herausstellte sehr eckig war. Wir konnten zumindest aushandeln, dass jeder der derzeitigen Gäste unserer Einrichtung eine eigene Wohnung bekommt. Vier Wohnungen wurden verabredet. Doch die Gesobau ist unserer Vereinbarung nicht nachgekommen! Mindesten zwei Menschen müssten wir am Freitag auf die Straße setzen, was wir absolut nicht verantworten können und wollen!

Letzte Woche ist, wie sie bestimmt den Medien entnehmen konnten, Frau Rosemarie F. gestorben. Sie hatte das Gefühl eine Räumung nicht zu überleben. Ein unabhängiger Arzt hat eben dies attestiert. Sie wurde dennoch geräumt und verstarb 48 Stunden später in unserer Notunterkunft. Wir sind beschämt und traurig, dass es soweit gekommen ist und immer noch vollkommen fassungslos!

Engagieren Sie sich BITTE damit wir WEITERHIN HELFEN KÖNNEN.

Wir bitten Sie uns zu unterstützen und fordern, dass der Staat an dieser Stelle Verantwortung übernimmt – und dies schnell und unbürokratisch! Wir appellieren an Ihre Menschlichkeit und ihr Pflichtgefühl allen Bürgern gegenüber. Bitte machen Sie sich persönlich vor Ort ein Bild über die Gesamtsituation. Sprechen Sie mit der Gesobau, stellen Sie Räumlichkeiten zur Verfügung, aber verschließen Sie nicht die Augen, sondern werden wie wir aktiv und zeigen Herz!

Derzeit beherbergen wir eine fast 60-jährige Frau, die von der Gesobau keine Wohnung bekommt. Nach Rosemaries Tod können wir kein weiteres Drama verkraften und akzeptieren. Niemand!

Wir fordern Sie hier als Mensch und als Bürgermeister:
Stellen Sie uns Räumlichkeiten zur Verfügung, in der wir Menschen helfen können, wie wir es bisher getan haben und weiterhin tun wollen und müssen!
Alle leeren Gebäude dieser Stadt werden beheizt, diese Energie können wir für Menschen nutzen!

Wir sehen uns verpflichtet nicht länger weg zu schauen und weiter aktiv zu sein!

Handeln Sie wie wir : ” gedacht gemacht ”

Des Weiteren benötigen wir die Anerkennung der Gemeinnützigkeit, welche uns aus unerklärlichen Gründen verwehrt wurde. Fordern Sie Ihre Mitarbeiter auf uns zu unterstützen diesen Status zu erlangen. Wer gilt denn als offiziell gemeinnützig, wenn nicht Organisationen wie unsere???

Sollte Sie sich nicht verpflichtet und angesprochen fühlen, sehen wir uns gezwungen auf öffentlichem Raum Versorgungs-Camps zu errichten, um unsere Arbeit fortzusetzen.

Ich glaube aber an Ihre Menschlichkeit und bin mir sicher Ihnen ist auch bewußt, das wir was zurückgeben müßen von unserem Glück und unseren Möglichkeiten, denen die nicht damit gesegnet sind!

Es grüßt Sie aus Berlin Tempelhof

Zoltan Dominic Grasshoff
und die Kälte Nothilfe
WÄRME MIT HERZ

Facebook eventpage Zwangsräumung der Notkältehilfe verhindern am 19. April:

https://www.facebook.com/events/567330839965598/

Mehr Informationen:

Facebookseite Für bezahlbare Mieten auf die Strasse:

https://www.facebook.com/GegenGentrifizierungaufdieStrasse

Facebookseite der Kältenothilfe:

https://www.facebook.com/nothilfe

Video RBB Abenschau Beitrag über die Arbeit der Kältenothilfe:

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#Berlin: Videos und Ereignisbericht der Gedenkdemonstration für #Rosemarie F.

Berlin: Lichtprojektion gestern Abend: "Rosemarie das war Mord!" - Rosemarie war am 11. April gestorben, 2 tage nachdem sie Zwangsgeräumt wurde.
Berlin: Lichtprojektion gestern Abend: “Rosemarie das war Mord!” – Rosemarie war am 11. April gestorben, 2 tage nachdem sie Zwangsgeräumt wurde.

Bei der gestrigen Demonstration Trauer – Wut – Widerstand #Rosemarie geht uns alle an! kam es zu einem Überfall der Bullen mit Verletzten. Wenige Minuten vor dem Überfall der Bullen wurde beobachtet, wie sich Polizeigruppen behelmten und sich über Funk offenbar auf einen bevorstehenden Einsatz vorbereiteten. Die Demonstration soll genau an dem Punkt, an dem sie von den Bullen aufgelöst wurde, demnächst fortgesetzt werden.

Am gestrigen Tag, den 14.04.2013, fand in Berlin Kreuzberg/Neukölln eine Gedenkdemonstration für die am Donnerstag verstorbene Rosemarie F. statt.

Diese wurde, vor allem an der Spitze der Demonstration, von den dort eingesetzten Einheiten der Staatsdiener massiv bedrängt und an der Kundgabe der Trauer und Wut aktiv gehindert.

Ereignisbericht der Gedenkdemonstration für Rosemarie F.

Einige unserer Geschwister befanden sich auf besagter Veranstaltung und versuchten dies so gut ihnen möglich zu unterbinden, dabei wurde eines unserer Geschwisterchen von einem in Rage geratenen Truppleiter der Einheit F132X zu Boden geworfen und mittels mehrfachen Faustschlägen auf den Kopf bewusstlos geschlagen.

Wir freuen uns mitteilen zu können das besagtes Geschwisterchen mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde und mittlerweile zu uns gestoßen ist.

Wir finden es abartig wie sich Menschen dazu berufen fühlen können für ein Abstraktum wie Geld und Besitz im Dienste eines Systems andere Menschen zu verletzen und sogar zu töten.

Hinzu kommt die verleumderische und diskreditierende Art und Weise sich in der Öffentlichkeit zu positionieren.

 

Wie uns zu Ohren kam, verbreitete die Berliner Polizei am gestrigen Tag das Gerücht die Demonstration habe versucht die geplante Route zu verlassen, dies ist schlicht und ergreifend eine platte Lüge.

Der Einsatz der Cops begann mit dem Versuch der Festnahme unseres Geschwisterchens und eskalierte in folge dessen bis zum bekannten Ausmaß.

Hier folgt nun die Schilderung unseres Geschwisterchens zur Situation, zumindest soweit dessen Erinnerungen reichen.

 

Gedächtnisprotokoll:

Nachdem unser Geschwisterchen den Großteil der Demonstration an der rechten Seite der Demonstration verbracht hatte, um die dortigen Kameraeinheiten an ihrem kriminalisierenden Tun zu hindern, die Demonstrat_innen abzufilmen und damit zu unterstellen sie wären alle potentielle Straftäter_innen.

Dies gelang auch auch so weit ganz gut.

 

Auf dem Kottbusser Damm entschloss unser Geschwisterchen sich dann die auf der linken Seite der Demonstration sehr dicht am Transparent laufende Polizeieinheit daran zu erinnern wofür die Transparente gemacht wurden, damit Menschen sie lesen können.

Unser Geschwisterchen setzte sich vor die Cops und bremste sie aus, sodass das Transparent(“Gegen hohe Miete und Verdrängung”)  wieder sichtbar wurde.

Dies wurde vom Truppleiter der Einheit missfällig kommentiert, bis dieser dann schließlich sich auf der Kreuzung Höhe Bürknerstraße dazu entschloss unser Geschwisterchen mit dem Spruch “Jetzt reichts mir hier, verpiss dich!” mit einem Stoß aus dem Weg drängte.

 

Unser Geschwisterchen, durch den Tod von Rosemarie und der direkten Tatbeteiligung der Beamten an selbigen erregt, war von solchen Verhaltensweisen so angewidert das es sich darüber rege und lautstark beschwerte.

Dies wurde nur kommentiert mit “Halt die Fresse” seitens der Beamt_innen und des weiteren mit dem Versuch der Einschüchtern durch Sprüche wie “Wollen wir es(geschlechtsneutral geändert) mitnehmen?”.

Kurz darauf rannte der Truppleiter wutentbrannt und in Rage auf unser Geschwisterchen zu, welches obigen Spruch kommentiert hatte, und versuchte es gewaltsam zu ergreifen.

 

Bei nachfolgendem wilden hantieren des Beamten wurden beide zu Boden gerissen, wobei unser Geschwisterchen unter den Beamten geriet.

Dieser fuhr dann damit fort auf das am Boden liegende Geschwisterchen mit Fäusten einzuschlagen, wobei nicht nur der Oberkörper getroffen wurde sondern mindestens auch 5 mal der Schädel direkt.

Unser Geschwisterchen verlor darauf hin das Bewusstsein und kam erst wieder im Krankenhaus zur teilweisen Besinnung als es sich mit Handschellen an das Krankenbett gefesselt vor fand.

 

Alles was in der Zeit von den Schlägen des auf ihm knieenden Beamten bis in das Krankenhaus passierte, entzieht sich seiner Erinnerung.

Die endgültige Diagnose der behandelnden Ärzt_innen lautet auf eine Gehirnerschütterung sowie einer (vermutlich) angebrochenen Rippe.

Hinzu kommen multiple Blutergüsse und Schwellungen auf dem Körper und vor allem im Gesicht.

 

Keine Kompromisse

Ob der gesamten Aktion auch nur ein Funken Verhältnismäßigkeit und Vernunft inne wohnt, bezweifeln wir hier vehement.

Einzig und allein dem beherzten Eingreifen der demonstrierenden Menschen ist es zu verdanken das die ganze Sache nicht schlimmer ausging als ohnehin.

Es zeigt sicher zum wiederholten Male dass dieses System dem Status Quo und den materiellen Interessen vorrang vor allem menschlichen Regungen und Empfindungen gibt.

 

Wir und vor allem unser Geschwisterchen, möchten hier noch einmal allen Menschen danken die sich solidarisiert haben und solidarisieren uns unsererseits mit allen weiteren verletzen oder gefangen genommenen Menschen vom gestrigen Tag.

Wir werden uns von solch brutaler Gewalt trotz allem noch immer nicht einschüchtern lassen und freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Aktionen.

Fünf ist Rechtsaußen.

Quelle: http://de.indymedia.org/2013/04/343475.shtml

 

Video 14. April 2013 Berlin: Cops greifen Demo für Rosemarie an:

Video 14. April 2013 Berlin: Schluss Ansage nach Bullen Angriff.